COMPASS organisierte Roadshow für kenianische Reiseveranstalter

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Anfang November organisierte COMPASS für das kenianische Reiseveranstalter-Netzwerk Gems of Kenya eine erfolgreiche Roadshow quer durch Europa. Das Motto war: Kenia-Reisen, aber anders!

Im Gegensatz zu den Messeauftritten und Events, die wir bereits im Laufe des Jahres für Gems of Kenya organisierten und betreuten, war diese Roadshow nicht an potenzielle Touristen (B2C), sondern gezielt an die europäische Tourismusindustrie (B2B) gerichtet. Eingeladen waren europäische Reiseveranstalter, um die ausgefallenen Angebote der afrikanischen Reiseveranstalter kennenzulernen, informative Gespräche zu führen und neue Geschäftskontakte zu knüpfen. Neben den Mitgliedern von Gems of Kenya, war auch ein Reiseveranstalter aus Sansibar (Tansania) mit von der Partie.

Wie es sich für eine Roadshow gehört, präsentierten die Reiseveranstalter ihre Angebote natürlich nicht nur an einem Ort, sondern direkt in drei der größten Quellmärkte Europas: Deutschland, die Niederlande und Schweden! Los ging es in Amsterdam und von dort weiter nach Frankfurt a.M. und Stockholm. Den Roadshow-Besuchern wurde zunächst das Konzept von Gems of Kenya vorgestellt, gefolgt von den Produktpräsentationen der Reiseveranstalter.

Mit afrikanischem Charme und authentischen Anekdoten stellten die afrikanischen Unternehmer ihre ausgefallenen und nachhaltigen Reiseprodukte den interessiert Besuchern vor. Im Anschluss hatten die Besucher die Gelegenheit in Einzelgesprächen mit den Reiseveranstaltern die Details ihrer Reiseprogramme und Kooperationsmöglichkeiten zu besprechen. Besonders die kleineren, europäischen Individual-Reiseveranstalter zeigten großes Interesse an den vorgestellten Reiseprodukten, da sie ihren Kunden mehr Vielfalt bieten wollen, als das immer gleiche Big Five Safari-Programm.

Eine Roadshow bietet eine gute Gelegenheit, um langfristige Geschäftskontakte aufzubauen und somit einen erfolgreichen Markteintritt zu gewährleisten. Im Gegensatz zu Messen, auf denen einem häufig schon der nächste Termin im Nacken sitzt, nehmen sich beide Seiten während einer Roadshow eher die Zeit, die Produkte im Detail vorzustellen und Fragen zu besprechen.